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Drei Tipps, die Ihre Beziehung mit Gott fördern
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Lassen Sie sich durch die Bibel ermutigenDie
Bibel ist die wichtigste Quelle, durch die Gott zu Ihnen spricht. Sie
ist das Wort Gottes. Biblische Geschichten oder Bibeltexte können Ihnen
aufzeigen, wie Sie ein Leben führen können, dass Gott gefällt. Die
Bibel ist die stärkste Kraftnahrung, die es gibt. Ernähren Sie sich
deshalb reichlich und beginnen Sie, im Neuen Testament, in einem der
vier Evangelien zu lesen.
Kommunizieren Sie mit GottDurch
das reden mit Gott können Sie eine innige Freundschaft mit Gott
pflegen. Sie können frei, ohne vorformulierte Gebete mit Gott dem Vater
und Jesus Christus reden; laut oder innerlich. Er liebt es, wenn Sie zu
Ihm beten, ihm danken oder ihm Ihre Sorgen erzählen. Das ist total
erfrischend! Nehmen Sie sich regelmäßig Zeit, um innerlich ruhig zu
werden, damit er Sie inspirieren kann. Prüfen Sie auch Ihr Herz vor
Gott. Sünde verstopft Ihre geistlichen Ohren und betrübt Gottes Geist
in Ihrem Herzen. Mit dem Bekennen Ihrer Sünden, wird Ihre Leitung zu
Gott wieder frei; Sie können seine Vergebung jederzeit beanspruchen.
Die Bibel motiviert uns, dass wir mit Zuversicht zu Gott kommen sollen,
wenn wir Hilfe brauchen.
Pflegen Sie Gemeinschaft mit anderen ChristenFür
Gott ist Kirche überall, wo sich Gläubige treffen. Gewisse Leute halten
Glauben für eine Privatsache. Doch es ist für Sie als Christ wichtig,
in eine lebendige Kirche oder christliche Gemeinde zu gehen, wo Sie
sich wohl fühlen. Glaube im Alleingang funktioniert nicht richtig, denn
Sie brauchen Ermutigung und Rückhalt von anderen Gläubigen. Von Jesus
und den ersten Christen können wir viel lernen: Sie halfen sich
gegenseitig, trafen sich in den Häusern und zum Gottesdienst.
Quelle: www.jesus.ch
Beten tut gut!
"Bittet,
so wird euch gegeben, sucht, so werdet ihr finden, klopft an, so wird
euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; wer da sucht, der
findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan." (Jesus in Matthäus
7,7-8).
Was für ein Vorrecht: Der Gott des Universums ermutigt
uns, mit ihm zu kommunizieren. Und er verheißt, dass er auf unsere
Anliegen besser eingehen kann, als ein Vater auf seine Kinder.
Beten ist nicht anderes als ein Gespräch mit Gott. Wie unter Menschen besteht es aus Reden und Zuhören.
Wie kann ich konkret beten?
Reden:
Sie können mit vernehmbarer Stimme oder still beten - Gott hört beides!
Für andere beten, Loben, Danken, Flehen, um Verzeihung bitten ... - das
Gebet kann viele Ausdrucksarten haben. Vorformulierte Gebete sind
hilfreich und inspirierend. Wir können jedoch in erster Linie frei und
spontan mit Gott reden, so wie es Kinder ihren Eltern gegenüber tun.
Hören:
Gott spricht auch zu uns. Gehen Sie auf von Gott empfundene innere
Impulse oder Gedanken ein, beispielsweise wenn Ihnen während dem Beten
ein bestimmtes Anliegen wichtig wird. Hören heisst auch, ermutigende
Bibelstellen als Versprechungen von Gott für sich zu beanspruchen und
sie im Gebet auszusprechen.
Beten tut gut. Beten macht Freude und bewirkt Veränderung!
Tipps zum Beten
Jesus
Christus persönlich zu kennen und die von ihm beschriebene innerliche
Neugeburt zu erleben, ist die wichtigste Voraussetzung für ein
erfülltes und erfolgreiches Gebetsleben.
Das regelmäßige Lesen der
Bibel hilft uns, den Gott, zu dem wir beten, besser kennenzulernen.
Ebenfalls grundlegend ist eine Lebenseinstellung, durch die man Jesus
als Vorbild nimmt und über den Heiligen Geist mit Gott dem Vater und
Jesus in Beziehung steht
Anderen, sich selbst und Gott immer wieder
vergeben, bereit sein zum Eingestehen von Fehlern und nicht auf eine
selbstbezogene Weise beten, das ebnet den Weg zu einer innigen
Liebesbeziehung mit Gott. Dann wird Beten so natürlich wie das Atmen.
Gott erhört uns nicht wegen vieler Worte, sondern weil wir ihm vertrauen.
Die besten Anleitungen und Verheißungen zum Gebet finden wir in der Bibel.
Das
Gebet und die Tat sind wie die beiden Ruder eines Bootes: Fehlt ein
Teil, - so drehen wir im Kreis! Quelle: www.jesus.ch
Falls
Sie konkrete Fragen zum Gebet haben, können Sie diese an uns richten.
Oder fragen Sie Gemeindeglieder von denen Sie wissen, dass sie eine
persönliche Beziehung zu Gott haben uns selber regelmäßig beten.
Lieber Gott...
Ich habe so lange nicht gebetet.
Ich weiß auch nicht, warum ich es jetzt gerade tue,
und auch nicht, ob es überhaupt richtig ist,
dass ich bete und wie ich bete.
Ich habe soviel auf dem Herzen
und mag es niemanden sagen außer Dir.
Du kennst mich sogar besser als ich mich selbst.
Ich danke dir, dass du mir überhaupt den Mund geöffnet hast,
und bitte dich: Tu es immer wieder und hilf mir. Amen.
Meine Finsternis wird Licht
In mir ist es finster,
aber bei Dir ist das Licht;
ich bin einsam,
aber Du verlässt mich nicht;
ich bin kleinmütig,
aber bei dir ist die Hilfe;
ich bin unruhig,
aber bei Dir ist der Friede;
in mir ist Bitterkeit,
aber bei Dir ist die Geduld;
ich verstehe Deine Wege nicht;
aber Du weißt den Weg für mich.
Dietrich Bonhoeffer (1906-1945), evangelischer Theologe
Himmlischer Vater,
die
letzte Woche war einfach zu viel. Ich hatte keine ruhige Minute. Alles
ging Schlag auf Schlag. Jetzt will ich ausruhen. Zur Ruhe kommen.
Beruhige du mein Herz, beruhige mich. Lass mich Frieden finden in
deiner Nähe, in deinen Armen. Ich muss Atem holen, langsam reden und
die Beine hochlegen. Schenk mir Ruhe, Herr. Amen.
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Kirchgemeinde Lauterbach im Erzgebirge | 
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