Herzlich willkommen auf der Homepage
der Kirchgemeinde Lauterbach


Willkommen

Unsere Kirchen
- Heilandskirche
- Wehrkirche

Über uns
- Gitarrenkreis
- Frauenkreis
- Junge
   Gemeinde
-  Kirchenchor
- Kreis junger
   Erwachsener

- Posaunenchor
- Mitarbeiter 
- Kontakt 

Gottesdienste
Treffpunkt  
Informationen

§§ Mitteilungen
- Kirchenvorstand
- Friedhof
- Kirchgemeinde 

 Gedanken und
Zusammenhänge

Erklärung/ Discleamer

:: Klinikseelsorge
    Zschopau

:: Junge
    Gemeinde

:: Kirchenbezirk 

:: News der Marien-
   berger Kirchen

:: EKD -
    Newsletter





Gedanken zum Monatsspruch April 2010

 


Was Fußballer glauben - Cacau über überraschende Wege in seinem Leben

Meinen Tor-Instinkt habe ich mir in den Straßen Sao Paulos geholt, wir Lausbuben haben dort manchmal mit unserer Clique Straßenlampen ausgeschossen und damit einige Straßen komplett dunkel gelegt. Dazu passt natürlich auch, dass ich nicht etwa von einem berühmten brasilianischen Trainer entdeckt wurde, sondern von Osmar Oliveira, dem Leiter einer Sambaband!

Mit meinem heutigen Manager und seiner Band bin ich damals auf der Suche nach einem guten Club eine Zeit lang durch halb Europa getourt.  Eine echt verrückte Reise von Sao Paulo nach Frankfurt über München zur Mannschaft von Türk Gücü.
Beim Probetraining dort konnte ich nicht überzeugen und die Reise ging weiter in die Schweiz, zu Grashoppers Zürich.
Auch dort bestand ich nach zwei Testspielen nicht und so ging es einfach wieder zurück nach München zu Türk Gücü.
Eigentlich ganz kurios, dass die mich beim zweiten Mal dann doch ganz gut fanden und ich meinen ersten Vertrag in der Tasche hatte.
Wobei Vertrag übertrieben ist, eigentlich spielte ich für ein Taschengeld.

Ich muss zugeben, ich hätte nicht gedacht, dass ich schon wenige Jahre später mit dem VfB Stuttgart in der Champions League spielen würde. Aber so ist eben Gott. Er hat immer überraschende Wege für unser Leben. Das Wichtigste dabei ist, dass wir Vertrauen zu ihm finden.
Ich habe in den letzten Jahren viel darüber gelernt und bin wirklich froh, dass mir Gott gerade in schwierigen Zeiten, wie z.B. bei Verletzungen, seine Treue gezeigt hat.

Wir Fußballer sind sehr von unserer Gesundheit abhängig und viele meiner Bundesliga - Kollegen sagen in Interviews oft, dass ihre Gesundheit an allererster Stelle steht.
Aber was tun sie, wenn plötzlich eine schwere Verletzung kommt oder wenn man merkt, dass ein Kreuzbandriss nicht mehr so heilt, wie man es sich gewünscht hätte? Wie geht man mit einem plötzlichen Karriere-Ende um? Im Leben kann es manchmal sehr schnell gehen, und niemand hätte damit gerechnet, dass ein so junger und begnadeter Fußballer wie Marc-Vivien Foe auf dem Platz plötzlich tot umfällt. Ich war sehr bestürzt über diese Nachricht; aber wir haben unser Leben nun mal nicht in der Hand.
Um so mehr müssen wir wissen, wem wir gehören und worauf wir unser Leben bauen. Auf Gesundheit alleine kann man nicht setzen und selbst heile Familien zerbrechen leider immer öfter.
Ich bin sehr froh, dass ich vor einigen Jahren bewusst beschlossen habe, dass Jesus meine Nummer Eins sein soll. Ich glaube, dass er der einzige Grund ist, auf dem ein Leben ohne Sorgen gelingen kann.
In der Bibel heißt es in einem Vers: "Denen, die Gott lieben, werden alle Dinge zum Besten dienen." (Römer 8,28) Und das stimmt tatsächlich: Wenn ich spüre, dass Gott bedingungslose Liebe für mich hat, dann kann ich ihm auch vertrauen wie ein Kind.

Ich wünsche dir Gottes Segen für dein Leben, und dass du seine bedingungslose Liebe genauso erfährst wie ich!
Dein Cacau

Er traf für ganz Afrika und dankte Gott



Asamoah Gyan sicherte den ersten Sieg eines afrikanischen Teams an der WM 2010: Der Stürmer verwertete für Ghana einen Handelfmeter zum 1:0-Triumph über Serbien - danach dankte er Gott.
Ghanas Stürmer Asamoah Gyan (25) erzielte mit einem Handelfmeter das einzige Tor im WM-Spiel zwischen Ghana und Serbien. Nach dem Spiel dankte er Gott.
Der österreichische «Standart» zitiert: «Ich danke Gott. Jeder von uns hat alles gegeben und stark gespielt. Es war sagenhaft. Wir wollten die drei Punkte und haben sie jetzt auch. Wir sind unglaublich glücklich. Alle Afrikaner freuen sich für uns.»
Ähnlich fasste «Eurosport» Asamoahs Worte zusammen: «Mit der Hilfe von Gott haben wir drei Punkte gewonnen. Ein Sieg im ersten Spiel ist sehr wichtig. Jeder freut sich für uns, jeder Afrikaner steht hinter uns.»
Asamoahs Treffer war für den afrikanischen Fußball sehr wichtig, er brachte an der laufenden WM den ersten Sieg einer Auswahl dieses Kontinents. Südafrika trennte sich im Eröffnungsspiel 1:1 gegen Mexiko und Nigeria unterlag der argentinischen Elf, ehe Ghana nun die Serben bezwingen konnte. «Ghana hat für ganz Afrika gewonnen», titulierte etwa der «Kurier».
Autor: Daniel Gerber von www.jesus.ch


1:0 für die Freiheit!
Menschen aller Nationen haben in diesen Tagen ihre Augen auf Südafrika gerichtet und fiebern mit ihrem Fußballteam. Wir wollen jubeln, feiern und vor allem viele Tore sehen!

Was für ein Gefühl, wenn unsere Nationalelf den Rasen betritt und das Spiel angepfiffen wird. Welch ein Glücksrausch, wenn unser erstes Tor fällt! In diesen Wochen sind die Jungs der Nationalmannschaft unsere Brüder. Ihr Triumph ist auch unserer und beschert uns tagelang andauernden Siegestaumel.

So sehen Sieger aus

Es liegt in der Natur des Menschen, siegen zu wollen. Gewinner sind glücklicher. Erfolg tut gut. Wer siegt, ist wer. Fußballspieler steigen sogar ganz offiziell im Wert. Im Gegenzug ist Verlieren umso unangenehmer. Dabeisein ist eben oft nicht alles. Verlieren ist enttäuschend und tut weh. Denn oft verliert man ja nicht nur gegen die Konkurrenz, sondern auch noch ein Stück seines eigenen Selbstvertrauens. Und wer ist schon gern ein Versager?

Erfolg hat seinen Preis

Leider ist das Leben nicht immer so spielerisch wie bei der Fußball-WM, wo trotz aller Enttäuschung auch ausgeschiedene Teams von ihrem Land gefeiert werden. Im Alltag unserer Gesellschaft haben Loser nichts zu suchen. Und der tägliche Erfolgsdruck nimmt dem Leben seine Leichtigkeit. Für viele ist Versagensangst bitterer Ernst.
Ganz anders hatte das der Schöpfer des Lebens geplant. Vor ihm sind Gewinner und Verlierer unglaublicher Weise gleich wertvoll, denn ihm geht es nicht um unsere Leistung. Er hat jeden Menschen ganz besonders geschaffen und das Prädikat «sehr gut» verliehen. Auch wenn man im Leben danebenhaut und ein Versager ist, schaut Gott wahrscheinlich mit stolzgeschwellter Brust und auf jeden Fall voller Liebe auf jeden von uns.

Das Endspiel ist bereits entschieden

Die Bibel spricht von einem Sieg, der bereits errungen ist, ein Sieg, der grösser und wichtiger ist als alles, was man sich vorstellen kann. Es geht um das Endspiel zwischen Gut und Böse. CacauZugegeben, oft sieht es so aus, als wäre das Böse übermächtig. Doch das Endspiel geht anders aus. In der Bibel steht sogar schon die «Siegeshymne» für das Gute: «Das Leben hat den Tod überwunden! Tod, wo ist dein Sieg? Hölle, wo bleibt nun dein Schrecken? (...) Gelobt sei Gott, der uns durch Jesus Christus, unseren Herrn, den Sieg schenkt!»

Mit seinem Tod am Kreuz hat Jesus den Preis für unsere Freiheit bezahlt. Alle Schuld ist getilgt, die Angst vernichtet und der Tod ist besiegt. Durch Jesus sind wir frei - und wir sind Sieger!

Autor: Miriam Hinrichs auf www.Jesus.ch


Cacau: «Held oder Depp»

«An einem Tag feiern sie dich als Helden, kurz darauf bist du der Depp. Aber auf Jesus kannst du dich immer verlassen.»
Das lehrte Fußballer Cacau, einer der deutschen Torschützen gegen Australien, das Leben.
Jeronimo Maria Barreto Claudemir da Silva, besser bekannt als Cacau, ist deutscher Fußballspieler brasilianischer Herkunft. Vom deutschen Bundestrainer Joachim Löw wurde er in das erweiterte Kader für Südafrika berufen. Die Nomination hat sich gelohnt. Cacau wurde im Spiel gegen Australien in der 68. Minute eingewechselt. 2 Minuten oder 2 Ballberührungen später konnte der Stürmer zum 4:0 einschieben.
Lange hatte es allerdings nicht danach ausgesehen, dass Cacau in Südafrika dabei ist. Der Fußballer musste sich einer Operation am Knie unterziehen.
«Fußball ist nicht alles»
«In dieser schwierigen Zeit hat mir Gott deutlich gezeigt, dass er weiterhin einen Plan für mein Leben hat.» Cacau musste schon oft im Leben unten durch. Als er beispielsweise vor Jahren als junger Fußballer bei Bayern München vorspielte, schickte man ihn mit der Begründung heim, er sei nicht einmal für die zweite Mannschaft gut genug. Er sagte sich aber: «Jetzt erst recht!» «Mein Glaube bringt Freude und Zuversicht in alles, was ich tue. Er bringt Sicherheit. Der Glaube ist für mich eine große Hilfe, im täglichen Leben wie im Sport», so Cacau. Und er ist überzeugt:  «Fußball ist nicht alles. Egal, ob du Erfolg hast, egal wer du bist: Jesus liebt dich.»

Autor: Bruno Graber; Quelle: Jesus.ch


 ©  Kirchgemeinde Lauterbach im Erzgebirge

nach oben